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Pfefferbeißer – Herkunft und Rezepte

An unseren leckeren Pfefferbeißern wird garantiert die ganze Familie Gefallen finden, egal ob als Teil einer warmen Mahlzeit oder einfach so als Snack für Zwischendurch. Hergestellt aus bestem Fleisch vom Schwein und herzhaft gewürzt sind die geräucherten Würstchen einfach immer ein Genuss. Ihren Namen haben sie, wie nicht anders zu erwarten, vom Pfeffer, mit dem das Fleisch ausgiebig verfeinert wird.

Lagerung und Haltbarkeit

Geräucherte Würste sind generell länger haltbar, diese hier sollten jedoch trotzdem im Kühlschrank aufbewahrt werden. Rauchfrisch halten sie sich dort etwa vier Wochen, hart geräuchert sogar bis zu 12 Wochen. Wundern Sie sich nicht, dass die Würstchen noch nachhärten, das ist ganz normal.

Die geräucherten Würste können auch ohne Kühlung lange gelagert werden. Sobald die Packung geöffnet ist, sollten die Würste luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von 10-14 Tagen gegessen werden. Tipp: Verzehren Sie diese leckere Knackwurst bei Zimmertemperatur, dann entfaltet sich das Aroma am besten.

Serviervorschlag

Sie können unsere Pfefferbeißer roh essen, dafür sind sie gemacht. Sie bereichern jedes Picknick und sind als Imbiss zum Beispiel mit einem Brötchen ideal für Wanderungen und andere Unternehmungen. Auch Laugengebäck passt sehr gut zu dieser herzhaften Wurstspezialität. Wie Bierknacker und andere geräucherte Rohwürste sind sie auf jeder Party willkommen und werden gerne zu Bier und Harzer Spirituosen genossen.

Kann man Pfefferbeißer kochen, braten oder grillen? Gepökelte und geräucherte Snackwürste werden üblicherweise roh gegessen. Sie können aber auch erwärmt werden, wobei zu beachten ist, dass Wurst mit Pökelsalz nicht zu lange und zu stark erhitzt werden sollte. Geben Sie sie erst kurz vor dem Servieren an einen Eintopf. Wenn Sie Pfefferbeißer braten möchten, legen Sie sie nur kurz und bei geringer Hitze in die Pfanne oder schwenken Sie die Scheiben kurz vor dem Servieren durch das warme Bratfett zum Beispiel, um Bratkartoffeln zu verfeinern. Wer Pfefferbeißer grillen möchte, sollte sehr vorsichtig sein, da sie keine starke Hitze vertragen. Am besten werden sie nur kurz an der Seite des Grillrostes erwärmt.

Herkunft

Geschichte der Pfefferbeißer

Das Räuchern ist eine ideale Methode zur Konservierung von Fleisch und wird deshalb auch schon seit der Zeit angewendet, als es noch keine Kühlschränke gab, um Lebensmittel frisch zu halten. Roh geräucherte Würstchen gehören seit jeher zu den beliebtesten Snacks, da sie sich lange halten und besonders für unterwegs äußerst praktisch sind.

Wie macht man eine Pfefferbeißer

Für die Herstellung der leckeren Würstchen wird das sorgfältig ausgewählte Fleisch zerkleinert und herzhaft gewürzt, vor allem natürlich mit Pfeffer. In Naturdärme abgefüllt werden die Pfefferbeißer über Buchenholz geräuchert, damit sie ihr spezielles Aroma entwickeln können.

Pfefferbeißer Grund-Rezept

Wer im Besitz eines Fleischwolfs ist, kann sich zu Hause selbst einmal an der Zubereitung dieses leckeren Snacks probieren, anstatt ihn fertig zu kaufen.

Zutaten

(Gewürze pro kg Fleisch)

  • 60% mageres Schweinefleisch
  • 40% Schweinebauch, durchwachsen, ohne Schwarte
  • 20 g Pökelsalz
  • 2 g Pfeffer, geschrotet
  • 3 g Pfeffer, gemahlen
  • 1 g Muskat, gemahlen
  • Schafsaitlinge

Zubereitung

  1. Zuerst wird das in Würfel geschnittene Fleisch mit dem Salz und den anderen Gewürzen sorgfältig vermengt
  2. Danach durch die feine Scheibe des Fleischwolfs gedreht.
  3. Diese Masse wird in die Schafsaitlinge gefüllt
  4. Die Würste dann bis zu zwei Tage an einem luftigen Ort getrocknet.
  5. Abschließend sollten die Würstchen zwei Mal kalt geräuchert werden.
  6. Fertig ist der ideale Snack für die nächste Party oder den Familienausflug! Guten Appetit!

Harzer Pfefferbeißer

Unsere würzigen Harzer Pfefferbeißer sind eine Rohwurstspezialität aus der Region Harz. Sie werden am liebsten ganz einfach roh aus der Hand als herzhafter Snack gegessen. Dazu passen ein frisches Brötchen und ein kühles Bier. Ähnlich wie die Landjäger aus der Alpenregion, sind diese aromatischen, knackigen Würste ein haltbarer Imbiss für Wanderungen und Ausflüge. Die Wurst zum Reinbeißen aus dem Harz zeichnet sich durch einen ausgeprägten Pfeffergeschmack aus. Die besondere Würzung und die kräftige Rauchnote machen diese Snacksalami so beliebt. Bei der traditionellen Herstellung wird hochwertiges Schweinefleisch verarbeitet.

Herkunft Harzer Pfefferbeißer

Der Pfefferbeißer gehört zu den beliebtesten Rohwürsten. Schon seit jeher hat man im Harz Knackwürste zum direkten Verzehr hergestellt. Sie waren lange haltbar und konnten auch ohne Kühlschrank bevorratet werden. Verwendet wird bestes Schweinefleisch, das mit einer feinen Gewürzmischung abgeschmeckt wird. Pökelsalz sorgt für den herzhaften Geschmack und die rote Farbe. Ihre Rauchnote erhalten sie durch eine milde Räucherung.

Herstellung Harzer Pfefferbeißer

Die Herstellung dieser Spezialität erfolgt nach traditionellem Rezept. Dazu wird das Schweinefleisch zunächst im Kutter zerkleinert und mit Pökelsalz und Gewürzen vermischt. Die Wurstmasse wird in einen Naturdarm gefüllt und zunächst getrocknet, bevor sie über Buchenholz kalt geräuchert wird. So entsteht das einzigartige Aroma mit kräftiger Pfeffernote aus dem Harz.

Harzer Pfefferbeißer selber machen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Wurst zu räuchern, können Sie diese Spezialität selber machen. Allerdings ist die Herstellung aufwendig und erfordert viel Erfahrung. Wir empfehlen daher, diese Harzer Spezialität ganz einfach in unserem Shop zu kaufen. Falls Sie es dennoch probieren möchten, hier das Pfefferbeißer Rezept:

Zutaten

  • 600 g mageres Schweinefleisch
  • 400 g Schweinebauch ohne Schwarte
  • 25 g Nitritpökelsalz
  • 2 g schwarzer Pfeffer, geschrotet
  • 2 g schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 1 g gemahlener Muskat
  • 1 g Zucker
  • Schafssaitlinge Kaliber 20/22

Zubereitung

  1. Befreien Sie das Schweinefleisch von Sehnen und schneiden Sie es in Stücke.
  2. Vermischen Sie das Fleisch mit den Gewürzen und kühlen Sie es auf wenige Grad herunter.
  3. Das kalte Fleisch wird nun durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfes gedreht und noch einmal für 30 Minuten kalt gestellt.
  4. Zwischenzeitlich können Sie die Schafsaitlinge wässern und spülen.
  5. Füllen Sie die Wurstmasse in die Saitlinge und lagern Sie die Würste an einem kühlen und luftigen Ort für ein bis zwei Tage, bis sie eine rote Farbe angenommen haben.
  6. Anschließend werden sie in vier Räuchergängen (jeweils für acht Stunden) kalt geräuchert.

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Harzer Pfefferbeißer Rezept


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Ingredients: Thinly-sliced 600 g mageres Schweinefleisch, 400 g Schweinebauch ohne Schwarte, 25 g Nitritpökelsalz, 2 g schwarzer Pfeffer, geschrotet, 2 g schwarzer Pfeffer, gemahlen, 1 g gemahlener Muskat, 1 g Zucker, Schafssaitlinge Kaliber 20/22
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Directions:
1. Befreien Sie das Schweinefleisch von Sehnen und schneiden Sie es in Stücke. 2. Vermischen Sie das Fleisch mit den Gewürzen und kühlen Sie es auf wenige Grad herunter. 3. Das kalte Fleisch wird nun durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfes gedreht und noch einmal für 30 Minuten kalt gestellt. 4. Zwischenzeitlich können Sie die Schafsaitlinge wässern und spülen. 5. Füllen Sie die Wurstmasse in die Saitlinge und lagern Sie die Würste an einem kühlen und luftigen Ort für ein bis zwei Tage, bis sie eine rote Farbe angenommen haben. 6. Anschließend werden sie in vier Räuchergängen (jeweils für acht Stunden) kalt geräuchert. ...