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Labskaus Eintopf

7,18 €

inkl. gesetzlicher MwSt.
HerstellerAmmerländer Schinkendiele
RegionNorddeutschland
KategorieKüchenfertiges
Inhalt800 g

Labskaus ist ein norddeutsches Eintopfgericht aus Kartoffelbrei, gepökeltem Fleisch und weiteren Zutaten, das in Norddeutschland ganz sicher jedes Kind kennt. Es gehört zur guten Hausmannskost und wird in verschiedenen Varianten zubereitet. Auch in Norwegen, Schweden, Dänemark und in der Region Liverpool ist dieses Gericht bekannt. Unsere Spezialität in der Dose wird nach altem Familienrezept aus hochwertigen Zutaten hergestellt. Im Handumdrehen zaubern Sie so ein deftiges Gericht für Familie und Freunde, das ganz sicher mindestens so gut schmeckt wie selbst gemacht!

Lagerung und Haltbarkeit

Der Labskaus Versand erfolgt unmittelbar nach Ihrer Bestellung. Die Labskaus Dose ist lange haltbar und kann auch ungekühlt gelagert werden. Somit ist dieses leckere Eintopfgericht ideal für Ihre Vorratshaltung. Beachten Sie für die Haltbarkeit ganz einfach das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Dose. Sind wider Erwarten Reste übrig, sollte der Inhalt der Dose in ein geeignetes Gefäß umgefüllt, im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Tage verzehrt werden.

Serviervorschlag

So vielfältig wie die mögliche Labskaus Zubereitung, so unterschiedlich sind auch die möglichen Beilagen. Zusammen mit Spiegeleiern, roter Bete und wahlweise Heringsfilet oder Rollmops entsteht das klassische Hauptgericht. In dieser Kombination findet es sich in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und im nördlichen Niedersachsen auf den Speisekarten gutbürgerlicher Restaurants. Doch natürlich kann diese Spezialität auch modern interpretiert werden. Versuchen Sie einmal Kartoffel Rösti, Spiegeleier, gebratenen Fisch und einen frischen Gurkensalat dazu. Auch Bratkartoffeln passen dazu gut.

Inhaltsstoffe

Nährwertangaben

Was? pro 100g in g
Energie 437 kJ/ 104 kcal
Fett 5,1
Kohlenhydrate 5,0
davon Zucker 1,6
Eiweiß 9,6

Rezeptur

Zutaten: Kartoffeln (45%), Rindfleisch (25%), Zwiebeln, Brühe (Trinkwasser, Rindfleisch), Rote Beete, Gewürzgurke (Gurke, Branntweinessig, Speisesalz, Dill, Zwiebeln, Senfsaat, Süßungsmittel: Saccharin), Würze (Raps und Maiseiweißhydroysat, Speisesalz, Palmöl), Speisesalz, Gewürze, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Zusatzstoffe im Produkt

Stabilisator  –
Säuerungsmittel  –
Antioxidationmittel Natriumascorbat
Konservierungsstoff Natriumnitrit
Geschmacksverstärker  –
Emulgator  –
Farbstoff  –

 

Herkunft – was ist Labskaus

Labskaus wurde erstmals 1706 durch den britischen Autor Ned Ward als typische Speise der Seefahrer und Matrosen erwähnt. Es war als Verpflegung der Seeleute sehr beliebt, ursprünglich wurde vor allem haltbares Pökelfleisch für die Herstellung verwendet. Da das Fleisch durch die lange Lagerung zäh wurde und die Zähne der Seeleute häufig vom Skorbut schmerzten, wurde das Fleisch sehr klein gehackt oder sogar püriert. Auf diese Weise soll das Gericht entstanden sein. Ursprünglich wurde das Matrosengericht mit Zwiebeln und Zwieback serviert. 1878 wurde dieser Eintopf erstmals auch in einem deutschen Seemannsbuch erwähnt. Bei dieser Variante wurde bereits die Zugabe von Kartoffeln zum Salzfleisch beschrieben. Später wurde der Eintopf auch an Land beliebt, das Gericht wurde dann aber mit Rindfleisch zubereitet.

Wie macht man Labskaus

Ein einziges Originalrezept der auch heute noch gegessenen Variante konnte nie gefunden werden. Bis heute wird darüber gestritten, ob Fisch hinein gehöre oder nicht. Bekannt ist lediglich der mögliche Ursprung des Namens. Die wahrscheinlichste Deutung ist der englische Ursprung und die Herkunft vom dialektalen Ausdruck „lob’s course“ für „lout’s course“. Übersetzt bedeutet dies so viel wie „Speise für Flegel“. Andere Deutungen gehen auf niederdeutsche und baltische Ausdrücke zurück, die so viel wie „Schüssel“ oder „gute Schüssel“ bedeuten. Ganz klassisch wird das Gericht aus gepökeltem Rindfleisch hergestellt. Das Fleisch wird in Wasser gekocht und zusammen mit eingelegten Gurken, Roter Bete, Zwiebeln und Matjes durch den Fleischwolf gedreht. Die Masse wird dann in Schweineschmalz angedünstet und mit Kochbrühe oder Gurkenwasser abgelöscht und gekocht. Erst zum Schluss werden gestampfte, gekochte Kartoffeln dazugegeben. Heutzutage wesentlich beliebter ist das einfache Labskaus Rezept. Diese Variante besteht aus gekochten Kartoffeln, Pökelfleisch und Cornedbeef. Die Zutaten werden zerstampft und mit Matjes, roter Bete, Spiegelei und Zwiebeln serviert.

Labskaus Rezept

Labskaus selber machen auf einfache Art ist nicht so schwer, allerdings zeitaufwendig. Labskaus bestellen ist da sicher einfacher! Wenn Sie keinen fertigen Labskaus kaufen möchten, ist hier das Rezept:

Zutaten für vier Personen:

  • 800 g gekochte Salzkartoffeln
  • 2 Zwiebeln, fein gehackt
  • 1 Glas Gewürzgurken
  • 1 Glas Rote Bete
  • 4 Rollmöpse oder eingelegte Heringe
  • 3 EL Schmalz oder Öl
  • etwa 680 g Corned Beef
  • Pfeffer
  • gemahlener Piment
  • 4 Eier

Gießen Sie zunächst die Gurken und Rote Bete getrennt ab und heben Sie die Flüssigkeiten auf. Gurken, Rote Beete und Cornedbeef werden in feine Würfel geschnitten. Erhitzen Sie zwei Esslöffel Fett in einer Pfanne und dünsten Sie die Zwiebeln, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Geben Sie das Cornedbeef dazu und braten sie es ca. 2 Minuten mit. Würzen Sie nun mit Salz, Pfeffer und Piment. Stampfen Sie die Kartoffeln zu Püree und rühren Sie das angebratene Cornedbeef zusammen mit etwa vier Esslöffel von der Rote Bete Flüssigkeit und 2-4 Esslöffel vom Gurkenwasser unter. Braten Sie inzwischen vier Spiegeleier im restlichen Fett und halbieren Sie die Fische. Nun wird das Gericht zusammen mit Gurken, Rote Beete und Fisch auf dem Teller angerichtet und mit einem Spiegelei garniert. Wir wünschen guten Appetit!

Zur Ammerländer Schinkendiele

Die Spezialitäten der Ammerländer Schinkendiele haben eine lange Tradition. Bereits 1965 wurde der berühmte Qualitätsschinken aus dem schönen Norden von den Gebrüdern Schumacher in ihrer Schinkenfabrik in Harkebrügge gereift. 1975 gründete Herr Egon Schumacher dann die Ammerländer Schinkendiele, welche er bis zu dem Jahr 2001 mit großem Erfolg führte. Seitdem wird der exzellente Ruf des Traditionsbetriebes von Frau Janina und Herr Uwe Gundlach gewahrt und das Sortiment stetig um weitere Besonderheiten aus der Region erweitert. Neben originalen Schinken-, Wurst- und Fleischspezialitäten aus Niedersachsen und Umgebung bietet die Schinkendiele weitere Delikatessen wie Feinkost im Glas, die berühmte Mockturtle, Ammersche Spirituosen, feinsten Fisch und Ostfriesentee – immer mit viel Liebe zu der Region und dem Genuss.

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7,18 €

inkl. gesetzlicher MwSt.